„Die Suche nach den Rotaugen und Rotfedern“

 


Am 15.09.2018 haben wir uns getroffen. 9:00 am Parkplatz am See. Nach kurzer Lagebesprechung ging es zum See. Vom Ferienspaß kamen wieder Kinder und einige die schon eine Weile Interesse hatten. Zu acht ging es los. Nach kurzer Planänderung ging es erst mal auf den T-Steg. Hier konnten wir alle ins Wasser schauen. Sonnenbarsche und Barsche waren zu sehen. Gelegentlich sind auch Schleien an dieser Stelle, aber diese haben sich nicht blicken lassen. Sie wären für unsere kleinen Stippen auch zu groß gewesen. Das Wasser und das Licht waren so wunderbar, dass wir die Fische auf Sicht angeln konnten. Das heißt wie beim Fliegenfischen, dass man die Fische beobachtet, gezielt anwirft oder in der vermuteten Schwimmrichtung seinen Köder platziert. Und wer zu ungestüm war, hat den ein oder anderen Fisch vertrieben.

 



Stippen. Ja... wir hatten zu wenige. Denn 8 Jugendliche ist schon ein ganzes Stück mehr als erwartet. Bisher stimmen wir uns in einer WhatsAppGruppe ab. Alle Neuen kannten das ja noch nicht. Aber kein Problem, so durften wir uns gemeinsam abstimmen, abwechseln und auch mal Frust schieben wenn die Angelschnur verknäult war und kurz noch weniger Angeln zur Verfügung standen.

That‘s Life!

Wir sind dann irgendwann an die nächste Stelle gegangen. Denn eigentlich wollten wir ja Rotaugen und Rotfedern suchen. Dies ist uns an diesem Tag nicht gelungen. Man könnte jetzt philosophieren warum, aber es gibt anscheinend einfach nicht mehr viele. Man muss die Stellen kennen.

Nach fortgeschrittener Zeit, war es uns leider nicht mehr möglich diverse Schilf- und Seerosenplätze anzusteuern. Aber wir waren dennoch sehr erfolgreich.

Zum Schluss wollten wir uns noch kurz alle zusammensetzen, aber die ersten wurden schon abgeholt. Wir sind dann zu den Parkplätzen und haben uns alle verabschiedet.

Bis zum nächsten Wochenende !

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